Beraten und Prüfen

Wir sind für mittelständische Unternehmen, Privatpersonen und für öffentliche wie gemeinnützige Organisationen tätig in der

  • Steuerlichen Beratung,
  • Buchführung und Lohnabrechnung,
  • Unternehmensgründung und -umstrukturierung,
  • Jahresabschlusserstellung, der Offenlegung von Jahresabschlüssen,
  • Jahresabschlussprüfung sowie
  • betriebswirtschaftlichen Beratung.

 

 

Kanzlei
Dr. Christian Sitz
Wirtschaftsprüfung und
Steuerberatung

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Claußstraße 1
09557 Flöha
Tel.: 03726-5896-20
Fax: 03726-5896-15

DATEV eG : Nachrichten Steuern

Nachrichten Steuern
  • Einladung zur Traumreise auf dem Traumschiff: Kein Fall für das Finanzamt
    Das FG Hamburg entschied, dass die Einladung zu einer Kreuzfahrt nicht der Schenkungsteuer unterliegt (Az. 3 K 77/17).
  • EU verstärkt Kampf gegen Mehrwertsteuerbetrug
    Die EU-Mitgliedstaaten haben sich am 22.06.2018 auf neue Instrumente zur Schließung von Steuerlücken im EU-Mehrwertsteuersystem geeinigt. Diese Lücken können zu umfangreichem Mehrwertsteuerbetrug führen, der die nationalen Haushalte der EU-Mitgliedstaaten jedes Jahr 50 Mrd. Euro kostet. Die Kommission begrüßte die Annahme der neuen Maßnahmen. Nach ihrem Inkrafttreten können Mitgliedstaaten mehr sachdienliche Informationen austauschen und im Kampf gegen kriminelle Organisationen, einschließlich Terroristen, enger zusammenarbeiten.
  • Umstrittene Share-Deals: Hamburg und Berlin werten FMK-Beschluss als Schritt in die richtige Richtung
    Die Finanzministerkonferenz hat am 21.06.2018 einen Beschluss über Steuergestaltungen bei der Grunderwerbsteuer gefasst. Dieser sieht insbesondere die Absenkung des Beteiligungsquorums von 95 auf 90 Prozent bei sog. Share-Deals vor und zahlreiche Einzelmaßnahmen, die die Hürden für solche Steuergestaltungen erhöhen. Das berichtet das SenFin Berlin.
  • Luxemburg muss unzulässige Steuervorteile vom Energieversorger Engie zurückfordern
    Die EU-Kommission hat festgestellt, dass Luxemburg zwei Unternehmen der Engie-Gruppe erlaubt hat, rund ein Jahrzehnt lang auf nahezu die Gesamtheit ihrer Gewinne keine Steuern zu zahlen. Dies ist nach den EU-Beihilfevorschriften unzulässig, weil Engie daraus ein unangemessener Vorteil entstand. Luxemburg muss nun nicht gezahlte Steuern in Höhe von rund 120 Mio. Euro zurückfordern.
  • BFH zur Besteuerung von Liquidationszahlungen nach Auflösung einer Stiftung
    Der BFH hat zu der Frage Stellung genommen, ob bei der Auskehrung von zuvor der Erbschaft- bzw. Schenkungsteuer unterworfenem Liquidationsvermögen aus der Auflösung einer Stiftung im Streitjahr 2005 Einkünfte i. S. des § 20 Abs. 1 Nr. 9 EStG vorliegen (Az. VIII R 30/15).